02/2012-dato
International tätiges Dienstleistungsunternehmen / Sachverständigenorganisation
Aufbau einer BlackBerry Enterprise Infrastruktur mit mehreren Servern in Produktion
Im Vorfeld wurde dieses Vorhaben bereits in einer Testumgebung aufgebaut, jedoch nicht bis zum letzten Detail.
Genaueres dazu kann in dem entsprechenden Abschnitt weiter unten nachgelesen werden.
Erschwerend kommt nun hinzu, dass auf Windows 2008R2 aufgrund von Vorgaben die Windows-Firewall komplett dicht ist,
daher muss zusätzlich eine Analyse und Planung der benötigten Protokolle, der Ports und des Datenverlaufs vorgenommen werden.
1/2012-1/2012
International tätiges Dienstleistungsunternehmen / Sachverständigenorganisation
Einrichtung iNotes (DWA) zum Umgang mit Internet-Zerifikaten (PKCS*)
Es kommt vor, dass Absender von eMail grundsätzlich ihre Mails mit S/MIME-Zertifikaten signieren.
In diesem Fall kann es sein, dass die Nutzer von iNotes Probleme beim Öffnen derartiger Mails bekommen.
Es wurde das Stammzertifikat des Absenders (von einem offiziellen Trustcenter) in das Lotus Domino Adressbuch importiert.
Zudem wurde ebenfalls im Lotus Domino Adressbuch eine Gegenzertifizierung des Internetzertifikats vorgenommen.
Das Stammzertifikat und die Gegenzertifizierung wurden in das persönliche Adressbuch,
die Lotus Notes User-ID in die Maildatenbank der Nutzer importiert.
Alles funktioniert nun einwandfrei. Es ist zu beachten, dass die Nutzung von iNotes in Verbindung mit dem Notes-IDVault und Notes Shared Login (NSL)
zu Problemen führen kann, da in diesem Fall die User-ID aus der IDVault verwendet wird.
1/2012-1/2012
International tätiges Dienstleistungsunternehmen / Sachverständigenorganisation
Entwicklung einer automatischen Passwortrücksetzung im Zusammenhang mit dem Notes-IDVault
Als Ergänzung zu dem bereits in 6/2011 entwickelten "User Self Care" (USC),
welcher nach Anforderung (Neueinrichtung) automatisch gestartet wird (siehe im entsprechenden Abschnitt weiter unten), wurde ein weiterer Agent entwickelt,
welcher im zeitlichen Intervall regelmäßig die Passwörter von User-IDs mit nur 2 ID*-Feldern im Notes-IDVault auf ein unbekanntes Passwort zurücksetzt.
Dies ist hauptsächlich nach Migrationen von R7 auf R8.5.x relevant, nicht aufgrund von Neueinrichtungen.
Somit wird zusätzlich sichergestellt, dass bei Nutzung des "Notes Shared Login" (NSL) alle 5 ID*-Feldern vorhanden sind.
Wenn ein Benutzer zukünftig den Rechner wechseln müsste, wird der betroffene User zur Änderung des Passworts aufgefordert, dies ist in der Richtline so hinterlegt.
Diese Passwortrücksetzung erfolgt aus sicherheitsgründen nicht auf ein bekanntes Standardpasswort.
Die automatische Passwortrücksetzung wird protokolliert.
Im allgemeinen wird davon ausgegangen, dass ein User bei Nutzung von NSL sich nach evtl. 2-3 Jahren nicht mehr an sein dementsprechend altes
Kennwort erinnern kann, auch daher dieser Aufwand.
11/2011-1/2012
International tätiges Dienstleistungsunternehmen / Sachverständigenorganisation
Aufbau einer BlackBerry Enterprise Infrastruktur mit mehreren Servern in Testumgebung
Im Vorfeld wurden dazu bereits die Planungen durchgeführt und ein technisches Konzept erstellt.
Die Testumgebung beinhaltet 3 Hosts mit 64-Bit und Windows 2008 R2.
Die 3 neuen Hosts wurden mit deren zukünftigen Namen im DNS als CName eingetragen.
Auf allen 3 Hosts wurde jeweils ein Lotus Domino R8.5.2FP3 mit deutschem LP installiert.
Nach Registrierung der neuen Lotus Dominos in der bereits vorhandenen Domäne wurden diese konfiguriert und in Betrieb genommen.
Die 3 neuen Lotus Dominos werden in eine eigenständige Domäne überführt und erhalten somit ein eigenständiges gemeinsames Adressbuch.
Das neue gemeinsame Adressbuch wird als primärer erweiterter Verzeichniskatalog genutzt, in dem der Inhalt aus Adressbüchern
weiterer Notesdomänen zusammengeführt wird. Ein "Directory Assistance" wird integriert.
Alle weiteren Konfigurationen die zum Betrieb vom BAS und BES notwendig sind werden vorgenommen.
Auf dem ersten Host wird der BAS 5.0.3 MR6, der Monitoring Service, der Web Desktop Manager, der Collaboration Service,
sowie das BlackBerry Resource Kit und das BlackBerry User Administration Tool installiert.
Auf den anderen beiden Hosts wird jeweils ein BES 5.0.3 MR6 mit allen weiteren Diensten in Betrieb genommen.
Die BlackBerry Workflow Datenbank, welche im Vorfeld zum Betrieb in einer BES-Mehrfach-Server-Infrastruktur erweitert wurde, wird integriert und getestet.
11/2011-dato
International tätiges Dienstleistungsunternehmen / Sachverständigenorganisation
Erweiterung des BlackBerry Workflows: Unterstützung bis zu 4 BES + 1 ausgelagertem BAS
Vor Erweiterung der gesamten BlackBerry-Infrastruktur muss der BlackBerry Workflow auf die neuen Gegebenheiten in einer
Mehrfachserverarchitektur angepasst werden, daraus resultiert die BlackBerry Workflow Datenbank V3.0.0.
Im zentralen Datenbankprofil können nun bis zu 4 BES und ein separater BAS eingetragen werden.
Innerhalb sämtlicher Automatismen wird automatisch erkannt um welche Architektur es sich handelt und wieviele BES im Einsatz sind,
somit passt sich der gesamte Workflow bei zukünftigen Erweiterungen automatisch den neuen Gegebenheiten an.
Die zukünftige Anlage neuer Benutzer erfolgt automatisch immer auf dem BES mit den bis dahin wenigsten Usern.
Ist die Anzahl der User auf 2 oder mehreren BES gleich, wird immer der BES mit der geringeren Zahl im Namen verwendet.
Die Version 3.0.0 ist offiziell erst ab BES 5.0.3 einsetzbar. Die vorgehenden Versionen waren Umschaltbar ab BES 4.1.6 bis 5.0.2.
In der neuen Version wurde auch die Fehlerbehandlung erheblich erweitert und diverse Prozesse optimiert.
Abschließend wird es auch neue Funktionen geben, wie z.B. die Rücksetzung des Gerätekennworts direkt aus der BlackBerry Workflow Datenbank
und die Möglichkeit des getrennten Löschens von geschäftlichen oder privaten Daten, falls BlackBerry Balance aktiviert wurde.
11/2010-11/2010
International tätiges Dienstleistungsunternehmen / Sachverständigenorganisation
Upgrade vom BlackBerry Enterprise Server 5.0.2 nach 5.0.3MR5 in der Testumgebung
Einarbeitung in die neuen Features und Fixes des BlackBerry Enterprise Server 5.0.3MR5.
Update des dem BES zu Grunde liegenden Lotus Domino R8.5.1FP5 auf R8.5.2FP3.
Upgrade vom BES 5.0.2 zum BES 5.0.3MR5, inkl. BlackBerry Monitoring Service, BlackBerry Resource Kit, BlackBerry User Administration Tool.
Eine Schwierigkeit beim Update vom SP2 zum SP3 ist, dass der "BlackBerry MDS Integration Service" dazu deinstalliert werden muss,
falls dieser installiert ist. Ab dem SP3 gibt es diesen Dienst nicht mehr.
Erfreulich ist, dass ab dem Release 5.0.3MR4 das Problem mit den verschobenen Jahrestagen endlicht berücksichtigt und somit integriert wurde.
Ursprünglich hätte das Fix bereits im 5.0.3MR1 oder MR2 enthalten sein sollen, doch dass war wohl nichts,
somit konnte seit Integration des Jahrestagspatch kein Update zwischendurch durchgeführt werden.
Grundlegende Tests mit unverändertem BlackBerry Workflow in Verbindung mit dem neueren BBUA.
Später wurde nochmals ein Update auf das MR6 durchgeführt.
8/2011-11/2011
International tätiges Dienstleistungsunternehmen / Sachverständigenorganisation
Diverse Planungen und Entwicklungsarbeiten
BlackBerry Workflow Datenbank, BlackBerry Firmware Update, Erweiterung BlackBerry Infrastruktur, Neuaufbau Lotus Domino Integrations-u. Testumgebung.
7/2011-8/2011
International tätiges Dienstleistungsunternehmen / Sachverständigenorganisation
Entwicklung eines Skripts zur Anpassung individueller Arbeitsbereiche
In diesem Fall ging es darum, dass bei reisenden Mitarbeitern der lokale Arbeitsbereich nach den Gegebenheiten der jeweiligen Standorte automatisch entsprechend angepasst wird.
Der Ablauf im einzelnen:
Es werden diverse Werte aus der Windows-Umgebung, der Registry und der Notes.ini ausgelesen.
Der Arbeitsplatztyp wird überprüft und somit festgestellt, ob eine Person die Berechtigung zur Ausführung hat oder nicht.
Sicherheitsabfrage an den ausführenden Mitarbeiter ob die Umstellung durchgeführt werden soll oder nicht.
Das aktuell verwendete persönliche Adressbuch wird ermittelt.
Alle bestehenden Verbindungsdokumente werden überprüft und mit dem "Soll" des aktuellen Standorts abgeglichen.
Fehlende Verbindungsdokumente werden automatisch hinzugefügt, falsche Ziele werden korrigiert.
Die Verbindung zum Notesserver des aktuellen Standorts wird überprüft, falls dabei ein Fehler auftritt erfolgt ein Hinweis zur Ursache.
Überprüfung ob lokal auf der Arbeitsstation ein bestimmtes Verzeichnis existiert, falls nicht erfolgt ein Hinweis.
Wenn sich in einem bestimmten Unterverzeichnis keine Applikationsdatenbanken mit einem bestimmten Präfix befinden, erfolgt ein Hinweis.
Die lokalen Applikationsdatenbanken werden ermittelt und dann per Replik-ID auf dem Notesserver des aktuellen Standorts gesucht, bei Erfolg werden die
jeweiligen Kacheln dem Arbeitsbereich hinzugefügt. Ist eine lokal vorhandene Applikationsdatenbank auf dem Server physikalisch nicht verfügbar oder nicht zugreifbar, z.B. durch zu geringe Berechtigung, erfolgt eine Meldung mit dem Titel der Datenbank.
Wenn sich eine Kachel bereits auf dem Arbeitsbereich befindet, wird die aktuell benötigte Kachel in den Vordergrund geholt, also als oberste Kachel auf dem Stapel angezeigt.
Bei Erfolg, Abschlußmeldung mit diversen Informationen.
7/2011-7/2011
International tätiges Dienstleistungsunternehmen / Sachverständigenorganisation
Update von Lotus Domino 8.5.1FP5 64-Bit nach 8.5.2FP3 64-Bit auf AIX 64-Bit in Produktion
Es handelte sich hierbei um 10 Server auf zwei untschiedlichen Hosts.
Erster Host: 4 x partitioniert (1 gemeinsames Programmverzeichnis) + 2 x parallel (separate Programmverzeichnisse)
Zweiter Host: 3 x partitioniert (1 gemeinsames Programmverzeichnis) + 1 x parallel (separates Programmverzeichnis)
Alle Server erhielten zusätzlich das deutsche Sprachpaket (Language Pack).
Schablonen wurden angepasst.
Dieses Update löste die Probleme mit der C-API bez. der Verarbeitung von Handles
(siehe unter 4/2011-7/2011: "Fehlersuche C-API mit Lotus Domino 8.5.1FP5 64-Bit auf AIX 64-Bit" und auch das Problem mit der Meldung
"Broken Pipe", welches beim Aufruf von Agenten auftrat wenn dabei ein Shell-Script mit integrierter Pipe aufgerufen wurde.
Die Server laufen allesamt stabil.
6/2011-dato
International tätiges Dienstleistungsunternehmen / Sachverständigenorganisation
Umzertifizierung und Umzug von ca. 750 Personen auf einen gemeinsamen Mailserver
Es wurden ca. 450 Personen innerhalb von einer Organisation und Domäne auf einen neuen Mailserver verschoben.
Dieser Umzug wurde vollständig mittels des AdminP durchgeführt und funktionierte darüber relativ schnell und fehlerfrei.
Weitere ca. 300 Personen wurden aus einer anderen Organisation und Domäne auf den selben Mailserver verschoben.
Da der AdminP solche Aktionen domänenübergreifend nicht unterstützt, musste dazu anders vorgegangen werden.
Es wurde ein domänenübergreifender Administrationsprozess eingerichtet und konfiguriert
über den die Admins der Quelldomäne die Repliken der Maildatenbanken innerhalb der Zieldomäne erstellen konnten.
Weitere Repliken von Maildatenbanken aus entfernten Standorten der Quelldomäne, welche nur über eine langsame Leitung angebunden waren,
wurden mittels einer externen Festplatte transferiert. Die Repliken auf dem neuen Mailserver wurden regelmäßig mit den Mailservern der Quelldomäne repliziert.
Die Personen aus der Quelldomäne, deren Maildatenbanken sich bereits als Replik auf dem neuen Mailserver der Zieldomäne befanden,
wurden von den Admins der Quelldomäne zur Umzertifizierung freigegeben, d.h. von dort wurde diese initiiert. Die Admins der Zieldomäne bestätigten die Umzertifizierung
und schlossen diese somit mittels der neuen Zulassungsstellen-Id ab. Der weitere Weg führte über die Datenbank "Feldüberwachung AdminP",
den Agent zum Umzug der User und letztendlich über den Button der die neuen Arbeitsumgebungen und Verbindungsdokumente erstellt.
Die Datenbank, der Agent und der Button wurden im Vorfeld entwickelt und sind hier direkt unterhalb beschrieben.
Bei alledem kam noch erschwerend hinzu, dass die Dateinamen der Maildatenbanken allesamt umbenannt werden mussten und die lokalen Repliken
auf den Arbeitsstationen der ehemaligen Quelldomäne noch nicht vorhanden waren, diese mussten noch erstellt werden.
Auch die bereits angebunden Blackberries blieben von der Umstellung nicht verschont.
Die Umzertifizierungen zogen sich sehr in die Länge, da zum einen nicht ständig alle umzertifizierten Personen anwesend waren
und zum anderen der AdminP sehr lange Zeit benötigt, um in allen Applikationsdatenbanken die Namensfelder (inkl. Leser u. Autoren) umzustellen.
Aufgrund der langen Laufzeiten des AdminP wurde immer wieder nur eine begrenzte Anzahl von Usern gleichzeitig zur Umzertifizierung freigegeben.
Zukünftige Umzertifizierung wurden über den domänenübergreifenden Administrationsprozess auch an die Zieldomäne übermittelt,
so dass auch der AdminP in der Zieldomäne die Namensänderungen berücksichtigen konnte.
Alles in allem lief bwz. läuft noch alles reibungslos ab.
6/2011-7/2011
International tätiges Dienstleistungsunternehmen / Sachverständigenorganisation
Erweiterung des BlackBerry Workflows: Aktivierungskennwort, Pfad zu Kontaktdaten, Ansichten
Dieser BES beinhaltet Personen aus unterschiedlichen Unternehmen die aber eine gemeinsame "Mutter" haben.
Es wurde eine neue Ansicht erstellt aus der ersichtlich ist, welchem Unternehmen die einzelnen Personen angehören.
Aus dieser Ansicht ist auch ersichtlich, wieviele Lizenzen jedes Unternehmen verbraucht, auf welchem Mailservern sich die
Mitarbeiter der jeweiligen Unternehmen befinden, Pfad zur Maildatenbank und Kontaktdaten, Mailschablone, Personalnummer.
Zur weiteren Verarbeitung können aus einer speziell dafür konzipierten Ansicht Daten, z.B. zur Bestimmung der benötigten Anzahl von Windows-CALs, exportiert werden.
Der Pfad zu den Kontaktdaten ist nun zentral über das Datenbankprofil einstellbar. Somit kann innerhalb von kurzer Zeit
der Pfad z.B. von persönlichen Adressbüchern innerhalb des Verzeichnisses nabs\ auf die Maildatenbanken innerhalb des
Verzeichnisses mail\ umgestellt werden. Auch ist zwischendurch eine temporäre Umschaltung möglich, wobei sich aus der
Gesamtkonstellation heraus betrachtet einige Vorteile ergeben.
Für BlackBerry Administratoren und Supportler ist es nun möglich, durch Auswahl eines BlackBerry-Users in der BlackBerry
Workflow Datenbank, dem ausgewählten User ein neues Aktivierungskennwort zu erstellen welches dann nicht an den ausgewählten User sondern
dem Admin oder Supportler der diese Aktion ausführte zugestellt wird. Bei einem Aktivierungskennwort dieser Art handelt es sich um
ein Standardkennwort welches im Datenbankprofil der BlackBerry Workflow Datenbank hinterlegt ist. Somit besteht nun auch die Möglichkeit
für den Support, dass dort selbstständig ein BlackBerry für eine Person eingerichtet werden kann, ohne dass der Support einen Zugriff auf den
BlackBerry Administration Service benötigt und ohne dass eine andere Person über die Anforderung des Aktivierungskennworts informiert wird.
Personen die berechtigt sind den BlackBerry Workflow zur Anlage von neuen Usern zu verwenden, sind nun zentral über das Datenbankprofil der
BlackBerry Workflow Datenbank einstellbar. Bisher waren diese Personen direkt im Skript hinterlegt.
Hierbei handelt es sich um die BlackBerry Workflow Datenbank V2.9.1 + V2.9.2
6/2011-6/2011
International tätiges Dienstleistungsunternehmen / Sachverständigenorganisation
Entwicklung eines "User Self Care" (USC) im Zusammenhang mit dem Notes-IDVault
Bei der Nutzung des Notes-IDVault in Verbindung mit dem "Notes Shared Login" (NSL) besteht das Problem, dass zum NSL zuerst das "Windows Secret"
in der lokalen User-ID erstellt wird und erst dann die Synchronisation mit dem Notes-IDVault erfolgt (eigentlich müßte das anders herum ablaufen).
Das hat zur Folge, dass die User-ID nicht vollständig im Notes-IDVault vorhanden- und somit erstmal unbrauchbar ist.
Zu erkennen ist das in den Dokumenteigenschaften bei Einträgen im Notes-IDVault, dabei fehlen 3 von insgesamt 5 ID*-Feldern.
Es müssen also 5 solcher Felder existieren, es sind praktisch aber nur 2 derartige Felder vorhanden.
Der Workaround von IBM ist, dass Kennwort der betroffenen Personen im Notes-IDVault mittels des Domino Administrators zurückzusetzen,
was auch funktioniert und das Problem im Grunde löst. Dieser Bug (ich nenne das jetzt einfach mal so) wird von IBM nach deren Aussage
frühstens mit R9 oder R10, wenn überhaubt gelöst werden.
Somit wurde ein USC entwickelt und in der Testumgebung sowie in der Produktion in Betrieb genommen,
welcher bei Neueinrichtung eines Notesclients eine Mail empfängt und anschließend automatisch dass Passwort
der zugehörigen User-ID auf ein Standardkennwort zurücksetzt. Damit ist sichergestellt, dass alles 5 notwendigen 5 ID*-Felder vorhanden sind
und die User-ID gezogen werden kann. Dieser Workflow wurde gegen Missbrauch gut abgesichert und alle Aktivitäten werden genau protokolliert.
6/2011-6/2011
International tätiges Dienstleistungsunternehmen / Sachverständigenorganisation
Installation und Konfiguration von Lotus Domino 8.5.2FP2 auf Windows 2003 als Referenz
Neuinstallation und Konfiguration von Lotus Domino R8.5.2FP2 mit deutschem LP auf Windows 2003 mit Referenz-Dokumentation.
Zuvor wurde die Verzeichnis- und Berechtigungsstruktur auf dem Host festgelegt und ebenfalls Dokumentiert.
Diese Dokumentationen dienen zur zukünftig automatischen "Betankung" und Installation von Lotus Domino etc. mittels NetInstall.
Zu einem etwas späteren Zeitpunkt wurde das FP2 durch das neuere FP3 ersetzt.
5/2011-7/2011
International tätiges Dienstleistungsunternehmen / Sachverständigenorganisation
Entwicklung diverser Skripte welche einen Großteil der Personenumzüge automatisieren
Mittels eines Buttons werden den umgezogenen Benutzern 2 neue Arbeitsumgebungen (lokal u. Server) sowie 3 Verbindungsdokumente (lokales Netzwerk, Durchgangsserver) erstellt.
Bei Betätigung dieses Buttons durch die jeweiligen Benutzer wird das durch den User aktuell verwendete persönliche Adressbuch ermittelt,
es wird kontrolliert ob die neue Maildatenbank auf dem Server und lokal auf der Arbeitsstation existiert, anschließend werden die zugehörigen Datenbankkacheln
dem Arbeitsbereich hinzugefügt. Nun werden die Arbeitsumgebungen und Verbindungsdokumente in dem zuvor ermittelten Adressbuch erstellt.
Bei entdeckten Mißständen werden die User darauf hingewiesen und diesen dann die weitere Vorgehensweise übermittelt.
Mittels eines Agenten wird durch Auswahl der umzuziehenden Personen im öffentlichen Adressbuch der Quelldomäne folgendes ausgeführt:
Als erstes wird ermittelt ob der Ausführer des Agenten auch die Berechtigung zur Ausführung hat.
Ist das der Fall wird überprüft ob die ausgewählten User im Vorfeld tatsächlich bereits in die neue Zulassungsstelle umzertifiziert wurden.
Es folgt die Überprüfung ob die jeweiligen Maildatenbanken zuvor bereits auf den neuen Mailserver repliziert wurden, also dort vorhanden sind.
Sind alle Tests positiv verlaufen, werden als erstes die jeweiligen Personendokumente in einem speziellen Adressbuch als Kopie gesichert.
Danach werden die Personendokumente in modifizierter Form in ein weiteres Adressbuch kopiert, welches dann direkt nach dem Umzug mittels
eines "Directory Assistance" veröffentlicht wird, somit sind die Personen auch während der Umzugsphase durchgängig per Mail erreichbar.
Nun erfolgen die eigentlichen Umzüge, die Personendokumente werden vom Quelladressbuch in das Zieladressbuch verschoben.
Sämtliche Felder werden automatisch den Gegebenheiten der neuen Domäne angepasst.
In den zugehörigen Maildatenbanken der gerade umgezogenen Benutzer werden die im Abwesenheitsagent eingetragenen Server ggf. korrigiert
und es wird der DesignTemplateName umgeschrieben (ließ sich nur über die C-API lösen).
Damit die Änderungen möglichst schnell verbreitet werden, werden automatisch alle Adressbücher miteinander repliziert
und die verschiedenen Verzeichniskatalogisierungen ausgeführt.
Der gesamte Ablauf und evtl. aufgetretene Fehler werden in einem separaten Protokoll aufgezeichnet.
Damit vor den Umzügen die Umzertifizierungen überwacht werden können, wurde eine Datenbank erstellt, die Names- Leser- und Autorenfelder beinhaltet (Feldüberwachung AdminP).
Anhand dieser Datenbank kann überprüft werden ob die Personen umzertifiziert wurden und der Administrationsprozess durchgelaufen ist.
Diese Datenbank dient somit auch der Ablaufsplanung und Historie.
4/2011-5/2011
International tätiges Dienstleistungsunternehmen / Sachverständigenorganisation
Vorbereitung zur Zusammenführung zweier unterschiedlicher Notes Organisationen und Domänen zu 1 Organisation in 1 Adressbuch
In diesem Fall erfolge im Vorfeld eine detailierte Planung und Dokumentation der verschiedenen Möglichkeiten.
Die Schwierigkeit bestand darin, dass durch die umfangreichen Strukturen innerhalb der Domänen, wie die große Anzahl von Servern in der Quelldomäne und Zieldomäne,
die große Anzahl lokaler Repliken auf den einzelnen Arbeitsstationen, die verschiedenen Verzeichnis-Katalogisierungen und die Verbindungen allgemein,
das Timing extrem wichtig war. Die ACLs, der Administrationsprozess, die Verbindungen und sonstiges wurde(n) optimiert.
Nach der planmäßig zusätzlichen Installation eines weiteren Mailservers auf Basis von Lotus Domino in der bereits vorhandenen Zieldomäne,
wurde dieser Server vollständig konfiguriert und in Betrieb genommen.
Im ersten Schritt wurden ca. 40 Personen der zu integrierenden Organisation (Quelle) umzertifiziert.
In einem speziellen Verfahren wurden diese Personen in das Zieladressbuch verschoben und deren Arbeitsumgebungen angepasst.
Eine Entwicklung von Automatismen und eine genauere Beschreibung dazu erfolgt später.
Die weiteren Umzüge und somit die Zusammenführung von ca. 450 Personen der Zieldomäne und 300 Personen der Quelldomäne, sowie Mail-In Datenbanken und Applikationen der Quelldomäne erfolgen zu einem späteren Zeitpunkt
in das gemeinsame Adressbuch der Zieldomäne mit dann insgesamt >10000 Personen.
4/2011-7/2011
International tätiges Dienstleistungsunternehmen / Sachverständigenorganisation
Fehlersuche C-API mit Lotus Domino 8.5.1FP5 64-Bit auf AIX 64-Bit
Ein LotusScript mit integrierten Aufrufen von Funktionen der C-API hatte bisher auf 32-Bit Systemen fehlerfrei funktioniert.
Die Funktion war auch auf Systemen mit AIX 64-Bit und Lotus Domino 32-Bit gegeben.
Nach dem Update des Lotus Domino auf AIX 64-Bit von R7.0.2 32-Bit auf R8.5.1FPx 64-Bit führte der Agent mit den Aufrufen aus der C-API den Lotus Domino sofort zum Crash.
Eine erste Analyse ergab, dass tatsächlich die Aufrufe aus der C-API die Crashs verursachten.
Weitere Tests liesen vermuten, dass die Handler, welche von der C-API zurückgegeben wurden, auf 64-Bit Systemen auch eine Länge von 64-Bit haben.
Innerhalb von Lotus Notes/Domino gibt es bisher aber nur Variable bis max. 32-Bit (Variant ausgenommen).
Ein Integer umfasst gerade mal 2-Bytes (16-Bit), ein Long 4-Bytes (32-Bit). Die Vermutung war nun, dass ein Handler von 64-Bit Länge einer Variablen
von nur 32-Bit Länge (Long) zugewiesen wird und das zum Crash führte, die C-API reagiert auf so etwas sehr sensibel.
Als Workaround wurde der Agent vorübergehend auf Linux 32-Bit mit Lotus Domino R8.5.1FP5 32-Bit erfolgreich ausgeführt.
Weitere Tests verliefen auch nicht erfolgreich, so dass dazu ein Ticket bei der IBM geöffnet wurde, welches dann in der USA landete.
Bei IBM in den USA wurde eine Umgebung mit AIX 64-Bit und Lotus Domino R8.5.1 64-Bit aufgebaut, dort funktionierte der Agent.
Sämtliche Systemeinstellungen seitens AIX und Lotus Domino wurden abgeglichen, weiterhin erfolglos.
Ich entwickelte 2 Agenten anhand von denen auf einfachste Weise das Problem nachgestellt werden konnte.
Der erste Agent öffnete mittels der C-API eine Datenbank wobei ein Handle zurückgegeben wurde.
Die Datenbank wurde ohne weitere Aktion über diesen Handle wieder geschlossen, dass beides funktionierte sogar, also
war die Theorie mit den ungleichen Datentypen entkräftet.
Der zweite Agent öffnete auch mittels der C-API eine Datenbank wobei wiederum ein Handle zurückgegeben wurde.
Wenn nun mit diesem Handle nicht gleich wieder die Datenbank geschlossen wurde sondern eine Weiterverarbeitung stattfand,
führte das unmittelbar zum Crash des Servers. Die einzige Lösung schien nun eine Neuinstallation von Lotus Domino 64-Bit zu sein,
da bisher nur Updates durchgeführt wurden. Da ein allgemeines Update auf R8.5.2FP2 64-Bit anstand, wurde in einer Testumgebung
eine Neuinstallation von Lotus Domino R8.5.2FP2 64-Bit auf AIX 64-Bit durchgeführt. Unmittelbar danach wurden die Agenten mit den C-API Aufrufen getestet,
diesmal mit positivem Verlauf. Mittlerweile wurde in einer weiteren Testumgebung ein Update von R8.5.1FP5 64-Bit auf R8.5.2FP2 64-Bit durchgeführt.
Auch wenn ich nicht so recht daran glaubte, auch in dieser Umgebung funktionierten die Agenten.
Somit steht ein Update von Lotus Domino R8.5.1FP5 64-Bit nach R8.5.2FP2 64-Bit auf AIX 64-Bit in der gesamten produktiven Umgebung an
und das Problem ist somit gelöst.
3/2011-4/2011
International tätiges Dienstleistungsunternehmen / Sachverständigenorganisation
Erweiterung des BlackBerry Workflows: Automatische Umstellung Kontaktdaten nach Migration auf Lotus Notes R8.5.1
Zu den jeweiligen Benutzern eines Blackberries wird regelmäßig automatisch der Name der verwendeten Mailschablone
ausgelesen und in der BlackBerry Workflow Datenbank hinterlegt. In einem weiteren Schritt wird bei allen Personen bei denen die
Mailschablone auf R8.5.x angehoben wurde über den BAS, unter Verwendung des BBUA, automatisch der Pfad zu den Kontaktdaten vom persönlichen Adressbuch
zur persönlichen Maildatenbank umgestellt. Die erfolgreiche Umstellung wird sichergestellt, indem der entsprechende Eintrag
aus der BlackBerry Konfigurationsdatenbank (SQL) ausgelesen und verglichen wird.
Der Umstellungsprozess kann über spezielle Ansichen verfolgt werden.
Hintergrund ist der, dass es mit Lotus Notes R7 nicht möglich war, die Kontakte aus dem lokalen persönlichen Adressbuch
automatisch mit der Maildatenbank zu synchronisieren, nur manuell. Mit dem Release R8.5.1 ist das nun möglich, somit erübrigen
sich auch die persönlichen Adressbücher auf den Servern.
Dokumentation dieser Erweiterung zur BlackBerry Workflow Datenbank V2.9.0 (+2 Seiten PDF).
3/2011-3/2011
International tätiges Dienstleistungsunternehmen / Sachverständigenorganisation
Inbetriebnahme eines Webservers mit SSL und mehreren Adressbüchern
Aufgrund von speziellen Anforderungen wurde ein Webserver auf Basis von Lotus Domino, nach der Installation, konfiguriert und in einer
bereits bestehenden eigenständigen DMZ-Domäne in Betrieb genommen.
Der Zugriff auf diesen Webserver wird durch Internet-Sites gesteuert und ist auch über verschlüsselte Verbindungen (https) möglich.
Das SSL-Zertifikat wurde mittels einer "Lotus Domino Certificate Authority" erstellt und auf dem Webserver integriert.
Der Webserver ist aus dem Internet erreichbar, jedoch gegen anonyme Zugriffe geschützt. Die Authentifizierung wurde für mehrere interne
Lotus Domino Domänen ermöglicht und ist zusätzlich über ein separates Adressbuch realisierbar, welches Benutzerzugangsdaten
von extern, also z.B. aus dem Internet beinhalten kann. Es ist auch eine Authentifizierung über Gruppen möglich, inkl. über Gruppen
die in dem externen Adressbuch angelegt wurden. Die Anlage von externen Accounts erfolgt im Normalfall über die Useradministration.
2/2011-3/2011
International tätiges Dienstleistungsunternehmen / Sachverständigenorganisation
Updates Lotus Domino, Blackberry Enterprise Server, Entwicklung, Dokumentation
Update eines Lotus Domino 8.0.2 auf 8.5.1FP5 + LPGerman, deutsch, AIX, Inbetriebnahme IDVault.
Update eines Lotus Domino 8.5.1FP4 (W32) mit Blackberry Enterprise Server 5.0.2
auf Lotus Domino 8.5.1FP5 (W32) mit Blackberry Enterprise Server 5.0.2MR3 und QuickFix für Jahrestage.
Funktionalität zur Schnelladressierung einer formatierten Notesmail an alle BlackBerry-Benutzer aus BlackBerry Workflow Datenbank.
Dokumentation BlackBerry Workflow Datenbank V2.8.0 (34 Seiten PDF).
1/2011-4/2011
International tätiges Dienstleistungsunternehmen / Sachverständigenorganisation
Planung einer BlackBerry Enterprise Infrastruktur mit mehreren Servern
Ziel ist der Ausbau einer derzeit bestehenden Infrastruktur von 1 BlackBerry Enterprise Server 5.0.2 (plus Zusatzkomponenten)
mit ca. 400 Endgeräten, auf zukünftig 6000 Endgeräte.
Im ersten Schritt erfolgt die Planung der zukünftigen Infrastruktur inkl. Zeitaufwand und Kosten.
1/2011-1/2011
International tätiges Dienstleistungsunternehmen / Sachverständigenorganisation
Entwicklung eines Prototyps zur Nutzung des Common Object Models (COM) von Lotus Notes innerhalb der PowerShell
Entwicklung eines Prototyps zur Automatisierung von Prozessen am Lotus Notes Client.
Der Prototyp besteht aus einer PowerShell, in der die LotusNotes.Session initialisiert wird und so die Nutzung des
Common Object Models (COM) für Lotus Notes ermöglicht wird. Das Skript innerhalb der PowerShell beinhaltet folgendes:
Auslesen von diversen Werten aus lokaler Notes.ini und anderen Objekten, Auslesen von Feldwerten aus Dokumenten einer weiteren Datenbank,
Replikation diverser Datenbanken, Komprimierung von Datenbanken, Generierung- bzw. Aktualisierung von Volltextindizes,
Starten von Agenten. Das alles wurde in einer sinnvollen Logik aufgebaut, mit Fehlerbehandlung ausgestattet und mit sprechenden Ausgaben abgerundet.
Somit können auch administrative Aufgaben am Lotus Notes Client durchgeführt werden, ohne dass dieser gestartet sein muss.
12/2010-1/2011
International tätiges Dienstleistungsunternehmen / Sachverständigenorganisation
Erweiterung des BlackBerry Workflows: Entwicklung eines Signatur-Generators
Mittels einer bestimmten Referenz wird sämtlichen Nutzern eines Blackberry je nach Unternehmenszugehörigkeit
eine individuelle persönliche Signatur zugewiesen. Diese Signatur wird nur automatisch aktualisiert wenn diese verändert wird.
Hintergrund: Seit dem Blackberry Enterprise Server 5.0.x ist es nicht mehr möglich, Signaturen über Gruppen zuzuweisen.
Auch über die IT-Policies ist eine Signatur am Ende der Mail nicht möglich. Die einzige standardmäßige
Möglichkeit den Personen eine Signatur zuzuweisen besteht entweder explizit innerhalb der Person selbst oder pro BES.
Da aber nicht jeder Teil des Konzerns einen eigenständigen BES hat -und eigentlich auch nicht benötigt- scheidet diese Möglichkeit aus.
Auch jeder Person zentral explizit eine Signatur zu vergeben ist keine Lösung, da viel zu aufwendig.
Leider kann zur Erzeugung der Signatur auch das BBUA nicht verwendet werden, da damit keine Zeilenumbrüche möglich sind.
Der Signatur-Generator hat nun den Vorteil, dass die Signaturen immer existieren, immer individuell richtig sind und so gut wie selbst verwaltet werden.
Es besteht somit bez. Signaturen kein Aufwand mehr. Integriert wurde dieser Generator zentral in die BlackBerry Workflow Datenbank.
11/2010-11/2010
International tätiges Dienstleistungsunternehmen / Sachverständigenorganisation
Lotus Notes Mail-Verschlüsselung für Domino Web Access und Blackberry
Lösung und erfolgreiche Integration der Lotus Notes Mail-Verschlüsselung für Domino Web Access und Blackberry.
Test der Caesar® CTI-Clients 10.05 und 10.06 in Verbindung mit Windows 7 und dem Lotus Notes 8.5.1 IDVault bzw. Shared Login.
Beide Test sind positiv verlaufen.
10/2010-10/2010
International tätiges Dienstleistungsunternehmen / Sachverständigenorganisation
Migration von Lotus Domino 7.0.2 und 8.0.2 nach 8.5.1FP4 in Produktion
10 x Lotus Domino 7.0.2 auf AIX, 2 x Lotus Domino 8.0.2 auf Linux, 1 x Lotus Domino 7.0.2 auf W32.
12/2010: Update auf FP5, Inbetriebnahme des IDVault in Produktion.
8/2010-9/2010
International tätiges Dienstleistungsunternehmen / Sachverständigenorganisation
Diverses
Tests mit dem BlackBerry Web Desktop Manager und dem BlackBerry Standard Desktop Manager bez. Synchronisation und Firmware-Update.
8/2010-10/2010
International tätiges Dienstleistungsunternehmen / Sachverständigenorganisation
Massenanlage von Usern auf BES 5.0.2 in Produktion mittels BlackBerry Workflow
Anlage von ca. 140 zusätzlichen Usern auf dem neuem BES 5.0.2 aufgrund Firmenintegration.
Diese User wurden mittels des eigen-entwickelten BlackBerry Workflows auf dem neuen BES integriert.
Die Aktivierung der Handhelds erfolgte sukzessive nach der Migration der jeweiligen Arbeitsplätze nach Lotus Notes,
während der aufgeteilten Schulungen für die neuen Mitarbeiter.
8/2010-8/2010
International tätiges Dienstleistungsunternehmen / Sachverständigenorganisation
Erweiterung des BlackBerry Workflows zur anstehenden Firmenintegration
In diesem Fall wurden die speziellen Anforderungen programmtechnisch berücksichtigt wie z.B. die Umschaltbarkeit ob
auf persönliche Adressbücher überprüft wird oder ob überhaubt diese Adressbücher eingebunden werden.
Deweiteren gibt es jetzt die Möglichkeit den Passwortgenerator für Aktivierungskennwörter zu umgehen und ein über das
Profil vordefiniertes Standardkennwort zu senden. in speziellen Ansichten ist immer ersichtlich, ob die persönlichen Adressbücher
eingetragen wurden oder ob bereits ein Aktivierungskennwort gesendet wurde.
Sämtliche Status können auch manuell eingestellt werden.
8/2010-10/2010
International tätiges Dienstleistungsunternehmen / Sachverständigenorganisation
Migration von Usern auf BES 4.1.6 nach BES 5.0.2 in Produktion
Mittels des BlackBerry Transportes wurden ca. 200 User vom alten BES 4.1.6 auf den neuen BES 5.0.2 erfolgreich umgezogen.
Der alte BES 4.1.6 konnte somit abgeschaltet werden.
8/2010-8/2010
International tätiges Dienstleistungsunternehmen / Sachverständigenorganisation
Upgrade vom BlackBerry Enterprise Server 5.0.1MR1 nach 5.0.2 in Produktion
Upgrade des BES 5.0.1MR1 zum BES 5.0.2, inkl. BlackBerry Monitoring Service, BlackBerry Resource Kit, BlackBerry Administration Tool und BlackBerry Transporter.
Inbetriebnahme des neuen BlackBerry Workflows, welcher nun über das Profil zum Betrieb der BES Releases 4.1.6, 5.0.1 und 5.0.2 umschaltbar ist.
Neue User werden bereits auf dem neuen BES5 angelegt.
7/2010-8/2010
International tätiges Dienstleistungsunternehmen / Sachverständigenorganisation
Upgrade vom BlackBerry Enterprise Server 5.0.1MR1 nach 5.0.2 in Testumgebung
Einarbeitung in die neuen Features und Fixes des BlackBerry Enterprise Server 5.0.2.
Upgrade des BES 5.0.1MR1 zum BES 5.0.2, inkl. BlackBerry Monitoring Service, BlackBerry Resource Kit, BlackBerry Administration Tool und BlackBerry Transporter.
Ein erster Test hat ergeben, dass der Parameter -pimaddr in Verbindung mit -change funktioniert. Somit können auch wieder die
persönlichen Adressbücher automatisch mittels des BlackBerry Workflows integriert werden. Seitens RIM wurde die Möglichkeit
vom -pimaddr in Verbindung mit -add deaktiviert und auch aus der Dokumentation heraus genommen.
Anpassung des Workflows bez. des neuem BlackBerry Administration Tool 5.0.2.
Dies findet alles in der Testumgebung statt, bevor dann die produktive Umgebung umgestellt wird.
7/2010-7/2010
International tätiges Dienstleistungsunternehmen / Sachverständigenorganisation
Dokumentation der Lotus Domino Infrastruktur
Dokumentation sämtlicher Lotus Domino Server mit allen relevanten Eigenschaften, inkl. Domänen-, Mail- und Replikationsverbindungen.
Die grafische Erfassung erfolgte mit Viso, das Resultat sind 3 PDFs im Format A3.
6/2010-10/2010
International tätiges Dienstleistungsunternehmen / Sachverständigenorganisation
Planung und Vorbereitung der Migration von Lotus Domino 7.0.x nach 8.5.1FP2 innerhalb von 2 Business Units
Entwicklungsumgebung: 1 x Lotus Domino auf AIX
Testumgebung: 5 x Lotus Domino auf AIX
Produktion: 11 x Lotus Domino auf AIX, 2 x Lotus Domino auf Linux, 2 x Lotus Domino auf W32 (inkl. Lotus Sametime)
Anzahl Anwender ca. 10000
Analyse neuer Features wie Notes-ID-Vault und DAOS
6/2010-6/2010
International tätiges Dienstleistungsunternehmen / Sachverständigenorganisation
Erweiterung des BlackBerry Workflows: Umschaltung ob Adressbücher verwendet werden oder nicht
Da mit dem BlackBerry User Administration Tool für BES 5.0.1 nach wie vor der Parameter -pimaddr nicht funktioniert,
wurde der BlackBerry Workflow so angepasst, dass über das Profil einstellbar ist, ob die Adressbücher berücksichtigt
werden oder nicht. Bei der Einstellung BES Release 5.0.1 ohne Adressbücher wird der Parameter -pimaddr nicht verwendet,
stattdessen wird an einen bestimmten Personenkreis eine Mail generiert, mit allen Daten die notwendig sind um die
Adressbücher zeitnah manuell nachzutragen. Über eine Ansicht in der Workflowdatenbank hat der ServiceDesk jederzeit die Möglichkeit
den aktuellen Bearbeitungsstatus einzusehen.
6/2010-6/2010
International tätiges Dienstleistungsunternehmen / Sachverständigenorganisation
Erweiterung des BlackBerry Workflows: Automatische Zuweisung der Eingentümerinformationen über Agent
Da mit dem BlackBerry User Administration Tool für BES 5.0.1 bei Anlage von neuen Benutzern nach wie vor die
Eingentümerinformationen nicht mitgegeben werden können, wurde ein Agent geschrieben, der bei aktivierten Handhelds
regelmäßig überprüft ob die Eingentümerinformationen gesetzt sind oder nicht. Sind diese nicht gesetzt
wird das automatisch nachgeholt. Leider gibt es dabei weiterhin ein Problem: Beim BES 5.0.1 haben die Einstellungen in der IT-Policy
zu den Eingentümerinformationen eine höhere Priorität wie die später manuell zugewiesenen Informationen.
Das hat zur Folge, dass die nachträglich benutzerspezifischen Eingentümerinformationen immer wieder durch die Eintragungen
aus der IT-Policy überschrieben werden.
5/2010-5/2010
International tätiges Dienstleistungsunternehmen / Sachverständigenorganisation
Upgrade vom BlackBerry Enterprise Server 4.1.6 nach 5.0.1 in Produktion
Neuinstallation Lotus Domino R8.5.1 + FP2, inkl. deutsches LP.
Anpassung der Gestaltungen auf R8.5.1 und Umstellung auf ODS51.
Integration sämtlicher produktiven Adressbücher.
Neuinstallation BES 5.0.1 + MR1, inkl. BlackBerry Resource Kit, BlackBerry Administration Tool, BlackBerry Monitoring Service und BlackBerry Transporter.
Integration der im Vorfeld angepassten Start- und Stop-Skripte.
Integration des im Vorfeld angepassten BlackBerry Workflows.
Integration der Applikationen in das neue BlackBerry Repository.
Erstellung neuer Gruppen, IT-Policies und Applikationskonfigurationen.
Anpassung sämtlicher notwendigen Einstellungen zur Integration in die produktive Umgebung.
Weitere Vorbereitungen zur Migration der aktiven Benutzer von Blackberries, mit anschließendem Einsatz des BlackBerry Transporters.
Erfolgreiche Migration des ersten aktiven Users mit Blackberry.
Integration von Instant Messaging mit erfolgreicher Anbindung an Lotus Sametime.
3/2010-4/2010
International tätiges Dienstleistungsunternehmen / Sachverständigenorganisation
Erweiterung des BlackBerry Workflows: Umgestaltung auf Multifunktionalität für BES 4.1.6 und 5.0.1
Da sich der Befehlssatz des BlackBerry Administration Tool verändert hat und die Authentifizierung nun über den
BlackBerry Administration Service erfolgt, muß der Workflow entsprechend angepaßt werden.
Nach der Anpassung kann der BlackBerry Workflow durch einfache Umschaltung über ein Profildokument mit beiden
BES-Versionen betrieben werden. Erschwerend kommt folgendes hinzu: Durch einen Bug seitens RIM funktioniert der Parameter -pimaddr, welcher zur Integration
von Kontakten dient, nicht mehr. Dieser Bug wird nach Aussage von RIM erst im bis dato noch nicht verfügbaren Release 5.0.2 gelöst sein.
Zudem funktioniert die Einzelzuweisung der Eigentümerinformationen nicht mehr, d.h. -name muß zusammen mit -info betrieben werden,
somit kann -name nicht mehr alleinstehend verwendet werden, auch wenn -info über die IT-Policy festgelegt ist.
Die Zuweisung der Eigentümerinformationen funktioniert mit dem BES 5.0.1 nur noch bei bereits aktivierten Handhelds
und nicht mehr wie noch beim BES 4.1.6 direkt bei der Neuanlage eines Benutzers.
Diese Änderungen müssen im Workflow programmiertechnisch berücksichtigt werden.
3/2010-5/2010
International tätiges Dienstleistungsunternehmen / Sachverständigenorganisation
Upgrade vom BlackBerry Enterprise Server 4.1.6 nach 5.0.1 in Testumgebung
Einarbeitung in den neuen BlackBerry Enterprise Server 5.0.1 mit Ausarbeitung einer Strategie zum Upgrade.
Update des Lotus Domino R7.0.3 auf R8.5.1 + FP2, inkl. deutsches LP.
Upgrade des BES 4.1.6 zum BES 5.0.1 + MR1, inkl. BlackBerry Resource Kit, BlackBerry Administration Tool, BlackBerry Monitoring Service und BlackBerry Transporter.
Anpassung der Start- und Stop-Skripte bez. der neuen Dienste und des Workflows bez. des neuem BlackBerry Administration Tool.
Es wurden diverse Migrationen getestet: Migration mittels Inline Upgrade Process, Neuinstallation mit vorhandener Konfigurationsdatenbank
und Neuinstallation mit neuer Konfigurationsdatenbank.
Dies alles fand in der Testumgebung statt, bevor dann die produktive Umgebung umgestellt wird.
2/2010-2/2010
International tätiges Dienstleistungsunternehmen / Sachverständigenorganisation
Erweiterung des BlackBerry Workflows: Auswertung von Applikationen pro Handheld
Um das Ausmaß an Applikationen pro Handheld im Auge zu behalten, wird dazu regelmäßig automatisch der jeweilige Stand abgefragt.
In speziellen Ansichten ist es somit möglich, privat installierte Applikationen zu erkennen und eine Zuordnung zum Gerätetyp anzuzeigen.
Bei der Anlage von neuen Benutzern wird nun die Vertragsart mit übermittelt, so dass auch hier über spezielle Ansichen sofort
ersichtich ist, wer mit welchem Vertrag seinen Blackberry betreibt. Der Vorteil dieser Daten ist zum einen die Beurteilung in Supportfragen
und zum anderen das frühzeitige Erkennen von Kostentreibern, wie z.B. privat installierte Navigationssysteme.
1/2010-1/2010
International tätiges Dienstleistungsunternehmen / Sachverständigenorganisation
Erweiterung des BlackBerry Workflows: Anbindung an MS-SQL Datenbank
Der BlackBerry Workflow wurde um folgende Features erweitert: Regelmäßige Abfrage der MS-SQL Datenbank, mit anschließender
Darstellung ausgewählter Daten in diversen Ansichten. Somit ist auf einfache und schnelle Art ersichtlich, wer was für ein Handheld betreibt,
auf welchem Stand sich die jeweilige Firmware und Software befindet, wer welchen HomeCarrier nutzt und wieviele Geräte wo im Umlauf sind.
Zudem wird der Status zu den Möglichkeiten des internen Supports dargestellt. Diese Daten werden vom ServiceDesk genutzt, da dort bewußt
kein BlackBerry Manager zur Verfügung steht. Entwickelt wurde in LotusScript, die Datenbank wird daraus natürlich über SQL abgefragt.
12/2009-12/2009
International tätiges Dienstleistungsunternehmen / Sachverständigenorganisation
Entwicklung einer Durchlaufüberwachung für die UMS Fax und SMS
Damit möglichst zeitnah eventuelle Probleme beim Ein- oder Ausgang von Fax oder SMS erkannt werden,
wurde für beide dieser Dienste eine Durchlaufüberwachung entwickelt, die rechtzeitig informiert,
falls ein dementsprechendes Problem auftritt. Diese Information wird auch dem zentralen RZ zur Verfügung gestellt.
Entwickelt wurde das ganze in LotusScript mit Ansteuerung eines bereits vorhandenen Perlscripts zur Meldung an das RZ.
11/2009-11/2009
International tätiges Dienstleistungsunternehmen / Sachverständigenorganisation
Integration von Instant-Messaging auf Basis von Lotus Sametime 8.0.2
Planung der Architektur und des Ablaufs. Installation von Lotus Domino 8.0.2 in einer bestehenen Notes-Organisation (7.0.2), jedoch in einer
eigenständigen Notes-Domäne. Sicherung der Schablonen mit anschliessender Installation des deutschen LP.
Vollständige Konfiguration des neuen Lotus Domino zur Vorbereitung für Lotus Sametime.
Anbindung unterschiedlicher Adressbücher. Integration eines domänenübergreifenden Single Sign On (SSO).
Installation von Lotus Sametime 8.0.2. Einrichtung von Internet-Sites und Web-Rules.
Die Standard-Anmeldemaske STLogonForm wurde bez. des Layouts in unterschiedlichen Browsern nicht zuverlässig angezeigt,
somit wurde eine neue LoginForm entwickelt, in der Domänenkonfiguration hinterlegt und als neue Anmeldemaske für Lotus Sametime 8.0.2 in Betrieb genommen.
Online-Konferenzen (das Meeting-Center) sowie Chat inkl. der Funktionalität "Who Is Online" stehen somit zur Verfügung bzw. sind möglich.
11/2009-11/2009
International tätiges Dienstleistungsunternehmen / Sachverständigenorganisation
Erweiterung des BlackBerry Workflows: Gruppenzuweisung, Mehrfachanlage von Benutzern
Der BlackBerry Workflow wurde um folgende Features erweitert: Gruppenzuweisung bei der Neualage von Benutzern und damit verbundener Zuweisung von
IT-Policies und Applikationen, automatische Mehrfachanlage von Benutzern auf BES mittels einer Liste von EMail-Adressen.
Diverse Auswertungen aus Ansichten.
10/2009-11/2009
International tätiges Dienstleistungsunternehmen / Sachverständigenorganisation
Optimierung vom Domino Web Access (Webserver) und SSO (Single Sign On)
Alte unstrukturierte Web-Konfigurationen (R5) wurden gegen moderne, neu strukturierte, Internet-Sites (R7.0.2) ausgetauscht.
Dazu wurden notwendigerweise sämtliche Internet-Protokolle wie HTTP, SMTP-Eingang, LDAP und POP3 auf Internet-Sites umgestellt.
Das Single Sign On (SSO) wurde für zwei Internet-Domänen eingerichtet. Die Webserver wurden auf jedem Zugang mit Websites-,
bzw. 2 Redirect-Datenbanken für internen oder externen Zugriff auf Webmail, ausgestattet.
Zur Überwachung der Webserver (durch RZ) wurde eine speziell dafür vorgesehene Website auf sämtlichen Webservern zur Verfügung gestellt.
Bestehende Web-Applikationen wurden wieder zugänglich gemacht und Schutzmechanismen übernommen.
9/2009-10/2009
International tätiges Dienstleistungsunternehmen / Sachverständigenorganisation
Entwicklung einer Lotus Domino Mailrouter-Überwachung mit automatischem Restart und Benachrichtigungs-Funktionen
Hierbei wird in regeläßigen Zeitintervallen der Router-Prozess auf Betriebssystemebene überprüft.
Ist dieser vorhanden ist alles in Ordnung. Ist dieser aber nicht mehr existent, werden in bestimmten Zeitabständen
über ein bereits vorhandenes Perlscript insgesamt 3 Warnmeldungen als SNMP-Trap an das Monitoring des Rechenzentrums gesendet
und von dort aus ein definierter Personenkreis via EMail informiert (die Empfänger der Warnmeldungen befinden sich auf unterschiedlichen Homeservern).
Wird der Mailrouter trotz der erfolgten Warnmeldungen nicht manuell wieder in Betrieb genommen, erfolgt dies automatisch.
Wird jedoch der Mailrouter vor dem automatischen Neustart manuell gestartet, erfolgt an den vordefinierten Personenkreis eine dementsprechende Meldung.
Entwickelt wurde das ganze in Lotus Script in Verbindung mit Systemkommandos unter UNIX (AIX).
7/2009-8/2009
International tätiges Dienstleistungsunternehmen / Sachverständigenorganisation
Entwicklung eines Prozesses zur automatischen Synchronisation von Lotus Domino Adressbüchern mit beliebigen LDAP-Verzeichnissen
Hierbei wurde in einem Lotus Domino Adressbuch, mit öffentlicher Schablone, ein Agent eingesetzt welcher beliebige LDAP-Verzeichnisse
durchsuchen kann und je nach Wunsch Daten zurückliefert aus denen dann passende Dokumente wie Personendokumente oder
Gruppendokumente erstellt oder geändert werden. Zudem wird überprüft, ob die in dem Domino-Adressbuch abgelegten Dokumente noch notwendig sind,
andernfalls werden diese gelöscht. Aufgrund der internationalen Ausrichtung wurde besonders auf die Unterstützung von Umlauten
und Akzenten geachtet, welche mittels UTF-8 unterstützt werden. Sämtliche Vorgänge, die während des Agentenlaufs durchgeführt werden,
werden in einer separaten Datenbank protokolliert. Entwickelt wurde das ganze mit Lotus Script, UNIX-Shellscript, Perl und AWK.
Als Grundlage wurde ldapsearch (OpenLDAP, Red Hat Enterprise Linux) eingesetzt.
5/2009-11/2009
International tätiges Dienstleistungsunternehmen / Sachverständigenorganisation
Aufbau und Integration einer PKI zur Signatur, Verschlüsselung und Entschlüsselung von EMail via S/MIME
In einem ersten Schritt wurde innerhalb von Lotus Domino 7.0.2 ein Keyring erstellt. Dieser Keyring wurde in den Lotus Domino eigenen
CA-Prozess eingebunden. Den internen Benutzern kann so auf einfachste Weise jeweils ein Internet-Zertifikat ausgestellt werden,
welches dann mittels Administrationsprozess automatisch in die jeweiligen Personendokumente und User.ids des Nutzers eingetragen wird.
Die öffentlichen Schlüssel der externen EMail-Adressen werden in einem zentralen Adressbuch verwaltet,
welche dann über den Direcory Assistance jedem Nutzer sofort zur Verfügung stehen.
Diese Lösung wurde über mehrere Notesdomänen hinweg implementiert.
In einem zweiten Schritt wird über eine zukünftig professionellere Lösung nachgedacht werden.
1/2009-5/2009
International tätiges Dienstleistungsunternehmen / Sachverständigenorganisation
Erweiterung des BlackBerry Workflows u. allgemeine Entwicklungen
Der BlackBerry Workflow wurde um folgende Features erweitert: Wipe u. Deaktivierung von Handhelds, Löschung von Benutzern auf BES,
Mailserver-Status, Quota-Status, Lizenzüberwachung.
Allgemeine Entwicklungen und Optimierungen: UMS, CTI, Lotus Notes, Lotus Domino, BES (Updates MR)
11/2008-1/2009
International tätiges Dienstleistungsunternehmen / Sachverständigenorganisation
Entwicklung und Integration eines BlackBerry Workflows
Damit der technische Verwaltungsaufwand so gering wie möglich gehalten wird, wurde im ersten Schritt ein Workflow entwickelt,
welcher nach spezieller Triggerung als erstes die technischen Voraussetzungen des neu anzulegenden Users überprüft und bei Bedarf und nach Möglichkeit korrigiert.
Bei Erfolg wird der User automatisiert auf dem BES registriert, nach Vorgaben konfiguriert und anschließend
über die Registrierung und weitere Vorgehensweise informiert. Der User hat nun die Möglichkeit
jederzeit selbständig ein neues Aktivierungskennwort anzufordern, welches ihm mit einer Zufallskombination aus Zeichen per Mail zugestellt wird
und so die eigenständige Aktivierung des BlackBerry ermöglicht. Das ganze befindet sich in einer eigenständigen Lotus Notes Datenbank,
welche dazu noch alle möglichen Vorgänge und eventuell auftretende Fehler in diversen Ansichten darstellt.
Zudem werden in dieser Datenbank alle aktiven und nicht aktiven User angezeigt die auf dem BES registriert sind.
Entwickelt wurde das alles in Lotus Script mit etwas C-API.
7/2008-11/2008
International tätiges Dienstleistungsunternehmen / Sachverständigenorganisation
Integration von BlackBerry in Testumgebung und später als konzernweites Projekt in produktive Infrastruktur
Sizing der benötigten Hosts, Ablaufsplanung, Installation und Konfiguration von Lotus Domino 7.0.2 auf Windows 2003,
Installation und Konfiguration BlackBerry Enterprise Server 4.1.6 (SP6), Anbindung an externe MS-SQL Datenbank,
Erstellung und Konfiguration von Gruppen und IT-Policies, Integration von diversen Applikationen,
Erstellung von Anwendungspolicies und Verteilung der Applikationen, Aktivierung und Inbetriebnahme der Handhelds.
Damit der BES als Zentrale für weitere eigenständige Unternehmenseinheiten nutzbar ist,
wurde dieser für den Zugriff auf sämtliche Notesdomänen, und somit deren Adressbücher, ausgelegt.
Ermöglicht wurde dies über eine eigenständige Notesdomäne mit Integration eines erweiterten Katalogs in das primäre Adressverzeichnis.
Installation und Inbetriebnahme des BlackBerry Monitoring Service zur Überwachung des BES über SNMP-Traps.
Installation und Konfiguration verschiedener Produkte aus dem BlackBerry Ressource Kit.
Update des BES 4.1.6 mit MR1 und MR2.
5/2008-12/2008
International tätiges Dienstleistungsunternehmen / Sachverständigenorganisation
Integration/Umstellung von UMS-Diensten sowie CTI, Optimierung von PDA/MDA Systemen über OneBridgeMobile
Ein begrenzt bestehendes UMS, auf Basis von CAE bzw. Caseris (caesar®), wird unternehmensweit
ausgedehnt und von FAX, SMS und Voice um CTI erweitert. Schwierigkeit dabei ist der teilweise doppelte
Betrieb von Alt-u. Neusystem, sowie vor allem die gleichzeitige Umstellung der Telefonanlage bzgl. Hersteller und Kopfzahlen.
In diesem Fall führe ich das Projekt nicht federführend durch, sondern es sind eine ganze Reihe weitere
Personen daran beteiligt.
Zudem leiste ich den 3rd-Level Support für PDA/MDA Systeme, zumeist auf WindowsMobile, zur Anbindung an Lotus Notes
über OneBridgeMobile. In diesem Fall werden noch User umgezogen von OBM5 auf OBM5.5 und die Services sowie die
Supportmöglichkeiten optimiert.
2/2008-4/2008
Unternehmen aus der Telekommunikations-Branche
Systemdokumentation, Schulung, Übergabe
Aktualisierung der Systemdokumentation von 16 produktiven Lotus Domino Servern,
inkl. OneBridgeMobile, BlackBerry, UMS, mit ca. 2500 Usern.
Aktualisierung der Dokumentation von 14 Apache Webservern.
Schulung/Einarbeitung von 2 Personen in das Lotus Domino Netzwerk.
Systemübergabe.
8/2007-2/2008
Unternehmen aus der Telekommunikations-Branche
Intensive Einarbeitung und Einsatz, in/von PHP, JavaScript, DHTML (DOM) und Joomla!,
aufgrund praktischer Anforderungen
9/2007-10/2007
Unternehmen aus der Telekommunikations-Branche
Entwicklung eines Scripts zur Überwachung sämtlicher Apache Webserver mit Nagios, auf Basis von Perl
Zur Überwachung sämtlicher Apache Webserver wurde in Perl ein Script geschrieben,
welches verschiedene Eigenschaften der Webserver, wie Prozess, PID-File und allgemeine Verfügbarkeit
jedes vHosts überwacht und je nach Status Rückgaben liefert.
Diese Rückgabewerte werden vom Nagios erkannt und entsprechend dem Servicedesk gemeldet.
Zusätzlich wurde das gleiche Script zur Anwendung mittels CGI geschrieben,
mit dessen Hilfe der aktuelle Status der Webserver manuell abgefragt werden kann.
8/2007-9/2007
Unternehmen aus der Telekommunikations-Branche
Entwicklung einer Funktionalität zur Überprüfung der Spam-Filter, auf Basis von Perl
Um alle möglichen Fälle der Mailadressierung nachstellen zu können, wie gefälschter Absender,
Empfänger, etc., wurde auf Basis von CGI mit Perl ein Web-Formular erstellt, in dem die wichtigsten Eingaben,
welche über die RFC von SMTP beschrieben sind, ermöglicht werden, um so derartige Mails zu erzeugen.
6/2007-7/2007
Unternehmen aus der Telekommunikations-Branche
Umstellung des "Extended Directory Catalog" zum "Condensed Directory Catalog"
Aufgrund von praktischen Vorteilen, wurde der 2003 erstellte "Extended Direcory Catalog"
zum "Condensed Directory Catalog" umgewandelt. Mit Hilfe des "Directory Assistance" wurden
so die Adressbücher von verschiedenen TK-Unternehmen zusammengeführt.
Es können auf diese Weise beliebig weitere Adressbücher eingebunden werden.
Jedes Adressbuch ist von jedem Notesclient aus erreichbar und wird automatisch aufgelöst.
Zusätzlich können sämtliche Personen, Gruppen und Mailin-Datenbanken aus diesen Adressbüchern
über LDAP abgegriffen werden. Der Hauptvorteil des "Condensed Directories" ist die geringe Größe.
Da dieses Adressbuch sehr klein ist, kann es als lokale Replik, z.B. für Notebooks,
wesentlich besser eingesetzt werden. Die Auflösung der Gruppen findet auf den Servern statt.
Siehe auch unter der Kategorie "
News"
oder hier:
Directory Assistance mit Condensed Directory Catalog
1/2007-6/2007
Unternehmen aus der Telekommunikations-Branche
Aufbau von 4 Apache Webservern zum Einsatz für einen Online Shop im Internet
Diese 4 Webserver bestanden aus 2 produktiven- und 2 Test-/Entwicklungsmaschinen.
Die selbst-kompilierten Webserver wurden mit MySQL und PHP5 ausgestattet und für den Einsatz mit Typo3 vorbereitet.
Die Konfiguration wurde für den Einsatz im Internet optimiert.
6/2006-12/2006
Unternehmen aus der Telekommunikations-Branche
Umfangreiche Migration von 14 produktiven Lotus Domino Servern vom Rel. 6.5.x auf Rel. 7.0.2,
von Solaris 8 auf Solaris 10, inkl. Hardwaretausch, Änderung Speichermanagement,
Änderung Solaris User, Gruppen u. NFS-Fileshare, neuer größerer Storage und neues Konzept mit Projects und ACLs
Selbstständiges Server-Sizing, Planung, Konzeption und Dokumentation des kompletten Projekts.
Sämtliche Scripte, Profile und Konfigurationsdateien mussten im Vorfeld angepasst werden.
Einteilung von Ressourcen, wer wann was zu tun hat. Migration von insgesamt 14 Lotus Domino Servern
auf 2 Solaris SPARC Maschinen. Dabei jeweils 5 Dominos partitioniert- und 2 dazu parallel installiert.
Es handelte sich um Applikations-, Notesmail, Web- und SMTP-Server. Alle Server werden im Cluster mit der
anderen Maschine betrieben. Sämtliche Zusatztools, wie z.B. die iQ.Suite von GROUP mussten in diesem Zuge
ebenfalls neu installiert und konfiguriert werden. Dabei wurde gleich auf die zu diesem Zeitpunkt neuste
Version upgedatet. Die komplette Migration hat auf Anhieb funktioniert. Es kam zu keinerlei Ausfällen oder Beschwerden.
4/2006-5/2006
Unternehmen aus der Telekommunikations-Branche
Neuinstallation der Lotus Notes Entwicklungsumgebung auf neue Hardware mit SUN Solaris 10
Im Vorfeld zur großen Migration der produktiven Systeme (siehe oben) wurden 2 von 4 Entwicklungsmaschinen
bereits nach den neuen Gegebenheiten installiert und erfolgreich in Betrieb genommen.
1/2006-12/2006
Unternehmen aus der Telekommunikations-Branche
Standardisierung aller Apache Webserver, bzgl. Architektur, Installationslayout, Installationsverfahren Konfiguration und Version
Bestandsaufnahme und Absprache mit allen Webserver betreibenden Personen.
Ausarbeitung und Präsentation von Empfehlungen. Sämtliche Webserver wurden vollständig neu aufgesetzt.
Dabei Auflösung von RPM-Paketen und Updates von Rel. 1.3.x auf Rel. 2.0.x, selbst kompiliert.
Implementation von Tomcat, mod_perl und mod_php, sowie weitere spezielle Handler, wie z.B. mod_wl_20.so für BEA Weblogic.
OS:Solaris 8 + 10 und SuSE Linux. Erstellung einer vollständigen Dokumentation in HTML und CSS,
inkl. Perl CGI-Scripte für spezielles Monitoring.
9/2005-12/2005
Unternehmen aus der Telekommunikations-Branche
Integration eines Verschlüsselungsverfahrens für Internet-Mail, auf Basis von GnuPG
Zügige Einarbeitung in die Möglichkeiten von GnuPG. Export eines zentralen öffentlichen Schlüssels.
Erstellung der Auswahlregeln und Jobs innerhalb der iQ.Suite und Integration von GnuPG.
Schlüsselring erstellt und vorhandene Schlüssel importiert. Die Ver-und Entschlüsselung von
ein-und ausgehenden Mails funktioniert seitdem problemlos. Später wurde dann die Funktionalität weiter Entwickelt,
so dass ein elegantes Handling für den Servicedesk ermöglicht wurde.
6/2005-8/2005
Unternehmen aus der Telekommunikations-Branche
Entwicklung von Scripts zur automatischen Generierung von Reports, insbesondere für Kennzahlen bzgl. Systemen und Viren, auf Basis von Lotus Script und Perl
Analyse der Anforderung und Planung einer Strategie.
Es werden automatisch tägliche und monatliche Auswertungen erstellt, die u.a. für die Monatsberichte verwendet werden.
Überprüft werden sämtliche Lotus Domino Server, auf Anzahl von Datenbanken,
Größe des Speicherverbrauchs und Anzahl gefundener Viren. Umgesetzt mit Lotus Script und Perl.
3/2005- 4/2005
Unternehmen aus der Telekommunikations-Branche
Neuinstallation und Integration eines Blackberry Servers (BES)
Überprüfung der Gegebenheiten und Voraussetzungen. Installation eines weiteren Lotus Domino Servers,
vom Rel. 6.5 auf Windows2000, in einer vorhandenen Notesdomäne. Installation des BES mit benötigter Datenbank.
Vollständige Konfiguration des BES. Überprüfung der Netzwerkverbindungen und Anlage der ersten User.
Die ersten User wurden aktiviert und testeten erfolgreich mit ihren Blackberry Handhelds die Push-Dienste.
4/2005-8/2005
Unternehmen aus der Telekommunikations-Branche
Schulung von internen Lotus Domino Server Administratoren
Schulung von 2 Mitarbeitern zum Thema "Lotus Domino Server Administration".
Die Schulung führte diese Mitarbeiter auch an Spezialitäten des hauseigenen Notesnetzes ran.
In Vorbereitung wurde zu dieser Schulung, welche sich über ca. 60 Stunden erstreckte,
eine ausführliche Dokumentation erstellt. Die gleiche Schulung wurde im Jahr 2007 für einen weiteren Mitarbeiter durchgeführt.
1/2005-3/2005
Unternehmen aus der Telekommunikations-Branche
Umzug von 14 Lotus Domino Servern auf neue Hardware
Umzug von 14 Domino Servern, verteilt auf 6 Hosts, auf neue leistungsfahigere Hardware,
wobei bzgl. Daten der alte Storage verwendet wurde.
7/2004-12/2004
Unternehmen aus der Telekommunikations-Branche
Update von 14 Lotus Domino Servern von R5 auf R6.5
Im Vorfeld wurden die Neuerungen unter R6.5 betrachtet. Sämtliche Konfigurationsparameter wurden
bzgl. der anstehenden Änderungen, analysiert. Die Datenbanken, insbesondere die Eigenentwicklungen,
wurden mit R6.5 getestet. Erstellung eines genauen Migrationsplans. Termingerecht wurde die Migration bzw. das Update
ohne größere Probleme durchgeführt.
5/2004-7/2004
Unternehmen aus der Telekommunikations-Branche
Inbetriebnahme von 2 LDAP-Servern auf Lotus Domino R5 inkl. "Extended Directory Catalog" in Verbindung mit dem "Directory Assistance"
Benötigt wurde diese Konstellation u.a. für die Postfachüberprüfung beim Maileingang.
Mittlerweile werden diese LDAP-Server von verschiedenen weiteren Applikationen erfolgreich verwendet.
1/2004-5/2004
Unternehmen aus der Telekommunikations-Branche
Entwicklung eines automatischen Viren Pattern Updates für TrendMicro, auf Basis von Perl
Entwicklung eines Scripts, welches das automatische Update des Viren-Pattern von TrendMicro ermöglicht
und bei Bedarf dieses auf sämtlichen Lotus Domino Servern installiert und in Betrieb nimmt.
Vorteil dieser Aktion war, dass auf die Software Scanmail von TrendMicro verzichtet werden konnte und so
unnötige Updates, vor allem bei Servermigrationen, entfielen.
Zudem funktioniert dieser Vorgang verlässlicher als das standardmaßige Pattern Update über die Notes-Replikation.
Weitere Vorteile waren, die Sauberkeit der Datenverzeichnisse und aktuelle Pattern Updates/Files,
auch wenn ein Notesserver gerade mal nicht lief. Die ganze Funktionalität besteht aus 2 Perlscripten und 1 Unix-Shellscript.
8/2003-12/2003
Unternehmen aus der Telekommunikations-Branche
Integration der iQ.Suite
Die iQ.Suite von "GROUP Technologies" wurde auf allen Lotus Domino Servern mit den Modulen
"Watchdog", "Wall", "Trailer" und "Crypt" integriert. Für den Watchdog wurde die TrendDLL
zur Steuerung der ScanEngine für den TrendMicro Virenscanner eingesetzt.
Für die "Wall" wurden umfangreiche Textlisten zur Abwehr von Spam implementiert.
Im "Trailer" wurden spezielle Footer für Mails hinterlegt und "Crypt" wurde für die Verwendung von S/MIME vorbereitet.
Sämtliche benötigten Gruppen, Auswahllisten und Jobs wurden angelegt, bzw. mit Logik gefüllt.
Mittlerweile wurden von der iQ.Suite schon mehrere Updates durchgeführt.
Seit der Implementierung ist ein einwandfreier und stabiler Lauf gegeben.
7/2003-8/2003
Unternehmen aus der Telekommunikations-Branche
Neuinstallation und Inbetriebnahme von 2 HTTP(Web) Servern auf Lotus Domino R5, inkl. Lotus Enterprise Integrator (LEI)
Um Webfähige Applikationen zur Verfügung stellen zu können, wurden 2 Webserver auf Basis Lotus Domino R5 aufgebaut.
Diese 2 Webserver wurden auf 2 separate Hosts installiert, um diese dann im Cluster betreiben zu können.
Um Daten Transferieren zu können, u.a. mit Sybase, wurde der LEI als Servertask implementiert.
Letztendlich wurden die Virenscanner von TrendMicro installiert.
Diese beiden Webserver bildeten die Grundlage für die späteren komplexen Anwendungen der Kundenbetreuung und HR.
2/2003-7/2003
Unternehmen aus der Telekommunikations-Branche
Integration von Unified Messaging (UMS)
Sämtlich anfallende Arbeiten bzgl. Lotus Notes umgesetzt.
Dabei wurden die vom Hersteller "CAE" benötigten Datenbanken auf den Notesservern installiert.
Zudem mussten im öffentlichen Adressbuch und in den Maildatenbanken einige Submasken und Funktionen hinterlegen werden,
welches über die Schablonen geregelt wurde. Auf dem UMS-Server (caesar) wurde ein Notesclient installiert.
Damit wurde den caesar-Connectoren über die Notes-API ein Zugriff auf die Lotus Notes Datenbanken in der Notesdomäne ermöglicht.
10/2002-6/2003
Unternehmen aus der Telekommunikations-Branche
Zentralisierung des Rechenzentrums und Entwicklung eines Workflows auf Basis von Lotus Script
Vor der Zentralisierung befanden sich, außer im zentralen RZ,
zusätzliche Lotus Domino Server an 3 weiteren Standorten und 8 Vertriebsniederlassungen.
Insgesamt handelte es sich um 14 zusatzliche Lotus Domino Server, welche die User Vorort als Homeserver nutzten.
Ziel war die Auflösung dieser Server und der damit verbundene Umzug der User, mit deren seitherigen Datenbanken,
auf einen neuen Homeserver zentral im RZ. Zuerst wurde ein Server-Sizing erstellt, um zum einen
eine Überlastung der zentralen Maschinen auszuschließen und zum anderen die Architektur zu überprüfen.
Als nächstes wurde eine neue Notesdatenbank entwickelt, die einen vollstandigen Workflow beinhaltete,
um die Maildatenbanken der umzustellenden User einfach und transparent zu migrieren und somit auf den neuen Clustern zu verteilen.
Sämtliche Einstellungen im öffentlichen- und in den persönlichen Adressbüchern der User wurden durch den
Workflow automatisch mit den richtigen Einstellungen versehen. Die Migration verlief ohne Probleme erfolgreich,
so dass die alten Server abgeschaltet werden konnten.
8/2002-9/2002
Unternehmen aus der Telekommunikations-Branche
Migration von 2 Lotus Domino SMTP-Servern von Windows NT nach SUN Solaris
Dabei wurde die Hardware getauscht. Die beiden Lotus Domino Server wurden auf Solaris neu installiert
und später unter dem selben Namen wie vorher in Betrieb genommen.
7/2002-8/2002
Unternehmen aus der Telekommunikations-Branche
Entwicklung eines Scripts zur Automatisierung von Datentransfervorgangen mit Archiv-und Log Funktionalität, auf Basis von Perl
Um Daten, welche vom Internet Online Shop übertragen wurden, zu transferieren, wurde ein Script entwickelt,
welches diese Vorgange automatisiert. Es wurden Daten gesammelt, zur Verarbeitung verschoben und danach Archiviert.
Von den Vorgängen wurde ein Logfile geschrieben. Bei evtl. Fehlern wurde per Mail darauf hingewiesen. Umgesetzt wurde das ganze in Perl.
5/2002-7/2002
Unternehmen aus der Telekommunikations-Branche
Neue externe Anbindung an das bestehende Notesnetz
Dazu wurde ein neuer Lotus Domino Server auf SUN Solaris 8 aufgesetzt und in die bestehende Domäne integriert.
Für das externe Tochterunternehmen wurde eine neue Zulassungsstelle erstellt.
Sämtliche User dieses externen Unternehmens wurden unter dieser neuen Zulassungsstelle registriert,
in Gruppen verteilt und mit Berechtigungen versehen.
3/2002-4/2002
Unternehmen aus der Telekommunikations-Branche
Aufbau einer vollständig neuen Lotus Domino R5 Testumgebung
Die Testumgebung sollte der produktiven Umgebung "im kleinen" nachgestellt sein.
Diese bestand aus insgesamt 6 Lotus Domino Servern R5. Diese Server wurden aufgeteilt
auf 2 Hosts, zu jeweils 3 Lotus Domino Servern partitioniert, welche dann letztendlich geclustert wurden.
Um Lasttests durchführen zu können, wurden per Textfile 300 Testuser registriert,
inkl. Maildatenbanken und was sonst noch dazu gehört. Letztendlich wurde noch der Virenscanner
"ScanMail" von TrendMicro auf allen Servern installiert und in Betrieb genommen.
Mit dieser Testumgebung wurden alle zukünftigen Updates, Migrationen oder Softwareinstallationen im Vorfeld getestet.
1/2002-2/2002
Unternehmen aus der Telekommunikations-Branche
Aufbau einer vollständig neuen Lotus Domino R5 Entwicklungsumgebung
Die Entwicklungsumgebung bestand aus 2 Entwicklungsservern und 2 Testservern.
Dabei wurde jeweils pro Kategorie 1 Server auf SUN Solaris 8- und 1 Server auf Windows NT aufgesetzt.
Verwendet wurde die zu diesem Zeitpunkt neuste Version vom R5.
Für den praktischen Betrieb wurden alle notwendigen sicherheitstechnischen Einstellungen vorgenommen,
u.a. die Querzulassungen und Verbindungsdokumente zum produktiven System.
Hintergrund der 2 Plattformen war die Entwicklung für Solaris und Windows.
1/2002-12/2002
Unternehmen aus der Telekommunikations-Branche
Automatisierung wiederkehrender Prozesse und Aufgaben, sowie Erstellung von neuen administrativ wertvollen Ansichten, auf Basis von Lotus Script und @Functions
Automatisierung der meisten sich ständig wiederholenden Prozessen,
sowie von normalerweise aufwendigen Systemadministrationsaufgaben, mittels Lotus Script.
Im öffentlichen Adressbuch wurden viele neue sinnvolle Ansichten eingefügt,
die bei der Analyse von diversen Eigenschaften sehr hilfreich sind. Dazu wurden vor allem @Functions verwendet.
9/2001-10/2001
Unternehmen aus der Telekommunikations-Branche
Umzug des Lotus Enterprise Integrators (LEI) auf Lotus Domino R5, von einer Einzelmaschine mit Windows NT auf eine partitionierte Maschine mit SUN Solaris 8
Der LEI vom Rel. 3.1 wurde im Zuge der Auflösung von Windows als Serverplattform auf Solaris migriert.
Dazu wurde eine Neuinstallation auf dem neuen Host vorgenommen. Die vorhandenen Verbindungen und Jobs wurden neu angelegt.
7/2001-8/2001
Unternehmen aus der Telekommunikations-Branche
Inbetriebnahme von 4 IMAP Servern auf Lotus Domino R5
Damit der Zugriff durch fremdartige Mailclients ermöglicht werden konnte,
wurde auf 4 Lotus Domino Mailservern das IMAP in Betrieb genommen. Dazu benötigte Maildatenbanken wurden entsprechend konvertiert.
3/2001-11/2001
Unternehmen aus der Telekommunikations-Branche
Migration Lotus Domino R5 von Windows NT4 nach SUN Solaris 8 und Aufbau von ausfallsicheren Clustersystemen, ca. 3500 User
Vor der Migration handelte es sich um 5 Lotus Domino Server (1 Applikationsserver und 4 Notesmailserver),
welche jeweils auf 1 eigenem Host mit Windows NT4 betrieben wurden.
Ziel war der Betrieb auf nur 1 Host mit SUN Solaris 8, bei gleichbleibenden Servernamen wie zuvor.
Zuerst wurde das Server-Sizing für den zukünftigen Host erstellt.
Es folgte die Neuinstallation der Lotus Domino Server, mit temporären Namen, auf SUN Solaris 8,
wobei die zukünftigen Lotus Domino Server allesamt partitioniert wurden.
Von den Altsystemen wurden sämtliche Applikations- und Maildatenbanken übernommen.
Nach diesem Schritt wurden 5 weitere Lotus Domino Server auf einem weiteren Host
mit SUN Solaris 8 partitioniert installiert. Aus diesen nun 10 Lotus Domino Servern wurden 5 Notesclusterpaare gebildet.
Die bis dahin temporären Namen wurden durch die bisherigen Namen ersetzt.
Die alten Lotus Domino Server wurden aus dem Betrieb genommen und durch die Neuen ersetzt.
2/2001-12/2001
Unternehmen aus der Telekommunikations-Branche
Integration von XTND zur Anbindung der PDAs an das Firmennetzwerk
Sämtliche PDAs sollten an Lotus Notes angebunden werden. Dazu Ausarbeitung diverser Lösungsvorschläge
zur Integration von XTND (ExtendConnenect) der Firma "Extended Systems".
Installation und Konfiguration des 1. XTND-Servers und weitere Vorbereitungen zur Integration.
Aus dem XTND-Server wurde später ein "OneBridge"-Server.
1999
Weltbekanntes Unternehmen der KFZ-Branche
Integration von Lotus Sametime der Version 1.0
Im Vorfeld wurde die bis dahin einzige deutsche Installationsanleitung zu diesem Release geschrieben,
welches zum damaligen Zeitpunkt, um eine korrekte Funktion zu erhalten, sehr schwer zu installieren war.
1999-2001
Weltbekanntes Unternehmen für Car-Hifi
2nd Level Support
Über Supportverträge leistete ich den 2nd Level Support bzgl. Domino/Notes.
1999-2001
Weltweit agierendes Unternehmen für Datenmanagement, Netzwerkprodukte u. Speicherlösungen
Neuinstallation Lotus Domino R5 mit externen Anbindungen über Router
Neuinstallation eines Lotus Domino R5, mit Anbindung an den Mutterstandort
in den USA und den europäischen Standorten Paris, Mailand und Zürich.
Die Anbindung erfolgte über Cisco-Router, in Absprache mit den Technikern des Mutterkonzerns.
1998-1999
IT-Dienstleister
Präsentation Lotus Domino R5
Ausarbeitung der neusten Features des Domino/Notes Beta-Rel. 5,
um dieses Wissen dann in offiziellen Inhouse-Veranstaltungen an geladene Gäste anderer Unternehmen in einem Workshop zu Präsentieren.
1998-2001
Informationstechnischer Serviceanbieter eines großen KFZ-Handelsverbunds
2nd Level Support und mehr, bei ca. 850 Usern...
Als externer Consultant betreute ich diesen Kunden federführend,
in allen Fragen und Supportangelegenheiten rund um Lotus Domino/Notes.
Hier handelte es sich um 1 zentralen Hauptserver, Lotus Domino 4.6, auf AIX, 1 zentraler SMTP-Server,
Lotus Domino 4.6, auf Windows NT4 und 8 weitere Lotus Domino Server, auf Windows NT4, verteilt auf verschiedene Standorte.
Dabei unterstütze ich u.a. bei der Anbindung der externen Standorte, erstellte das Replikationsmodell,
integrierte eine Hypercope-ISDN-Karte, betreute den Virenschutz ScanMail von TrendMicro,
unterstützte bei der Integration von Patrol als Systemüberwachung und schulte die internen Administratoren
bzgl. Lotus Domino/Notes. Über Supportverträge leistete ich den 2nd Level Support über Fernwartung oder direkt Vorort beim Kunden.
1998-2001
Regionales Abfallentsorgungsunternehmen
Neuintegration Lotus Domino/Notes 4.6 mit ca. 70 Usern und externen Anbindungen
Neuintegration von Lotus Domino/Notes R4.6 mit ca. 70 Usern. Sämtliche Planungen,
Absprachen, bis hin zur Umsetzung erfolgten über mich, wobei sämtliche Wünsche des Kunden berücksichtigt wurden.
Die Lotus Domino Server wurden in der Firmenzentrale auf einem neuen Host mit Windows NT installiert.
An weiteren Standorten wurde bestehende Hardware mit Novell 3.12 bzw. 4.0 verwendet.
Die Notesclients konnten auf Windows NT4 Workstations in Betrieb genommen werden.
Die Vernetzung der einzelnen Lotus Domino Server untereinander erfolgte über AVM Multi Protokoll Router (MPR) vom Typ B1,
anfangs über das Protokoll IPX/SPX. Einzelne Notesclients nutzen zum Verbindungsaufbau FritzCards vom Typ A1.
Sämtliche Einstellungen der Router wurden von mir konfiguriert.
Integration einer Backup-Strategie und Inbetriebnahme einiger speziellen Anwendungen in Form von Notesdatenbanken.
Später Umstellung des internen Netzwerkprotokolls von IPX/SPX auf TCP/IP und Integration eines UMS auf Basis von CEA.
Aufgrund von Supportverträgen leistete ich weiterhin den 2nd Level Support.
1998-2001
Weltweit agierendes Unternehmen und führender Anbieter von Medizintechnik
Neuintegration Lotus Domino/Notes 4.6 mit ca. 200 Usern und externen Anbindungen
Neuintegration von Lotus Domino/Notes R4.6 mit Notesclients für sämtliche User am deutschen Standort.
Dabei wurde die Architektur und das Sicherheitskonzept von mir entworfen und umgesetzt,
wobei sämtliche Wünsche des Kunden berücksichtigt wurden.
Es handelte sich hierbei um 2 geclusterte Lotus Domino Server auf WindowsNT4.0 mit ca. 200 Clients auf Windows 3.11.
Das Netzwerk wurde nach Vorgabe, mit dem Protokoll IPX/SPX Betrieben.
Es erfolgte eine Internetanbindung jedes Notesclients mittels "Inter Notes Server", über einen Cisco-Router,
welcher in Absprache mit dem dortigen Provider für den Betrieb konfiguriert wurde.
Der weltweit agierende Außendienst erhielt ein zentrales Adressbuch mit Arbeitsumgebungen für jedes bereiste Land,
damit die Einwahl in das Firmennetz vom Laptop bzw. vom Handy aus jedem Land problemlos möglich war.
Letztendlich wurden einige spezielle Applikationen, in Form von Notesdatenbanken, implementiert.
Aufgrund von Supportverträgen leistete ich weiterhin den 2nd Level Support.
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